Liebe Leserin, liebe Leser,
vielen Dank, dass Sie sich für unsere Informationsseiten zu den Themen "Legasthenie" und "Dyskalkulie" interessieren. Unter den Menüpunkten auf der linken Seite möchten wir Ihnen einige Informationen zu diesen beiden Lernproblemen geben und Ihnen einen ersten Einblick in unseren Förderansatz ermöglichen.
Aus Erfahrungen wissen wir, dass alle Beteiligten in der Regel eine lange Zeit des Leidens, der Auseinandersetzung und der Niedergeschlagenheit hinter sich haben, bevor sie sich hilfesuchend an uns oder an eine andere Fördereinrichtung wenden. Denn die Krise in der Schule bedeutet fast immer auch eine Krise im Elternhaus. Für die Eltern, weil sie trotz großer Bemühungen das Gefühl haben, ihrem Kind nicht helfen zu können, und für die Kinder, weil ihre Frustration oft so groß geworden ist, dass sie am Ende völlig blockieren.
Was Eltern und Kinder dann zuerst brauchen, ist das Gefühl, dass ihnen jemand zuhört. Für uns ist das immer der erste Schritt - denn nur, wenn wir die individuelle Situation und die Vorgeschichte (Anamnese) des Kindes kennen - und zwar nicht nur seine Probleme, sondern auch seine besonderen Fähigkeiten - können wir mit unserer Förderung gezielt helfen.
Ich möchte Sie ermutigen, auf uns zuzukommen. Für uns haben die Themen "Legasthenie" und "Dyskalkulie" seit Jahren eine hohe Priorität. So haben wir uns nicht nur ausführlich mit modernen Förderkonzepten auseinandergesetzt, sondern immer wieder selbst aus der praktischen Arbeit mit den Kindern gelernt. Regelmäßige Weiterbildungen des Pädagog/innen-Teams, Supervision und kollegialer Austausch sind für uns ebenso selbstverständlich wie der regelmäßige Austausch mit Eltern, Lehrer/innen und Betreuer/innen.
Für Ihre persönlichen Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zu Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an!
Alles Gute für Sie
Ihr
Dr. Jochen Brems
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