
Das
Förderzentrum
der Volkshochschulen
Was ist Legasthenie? 
Anzeichen von Legasthenie 
Unser Förderkonzept 
Was ist Dyskalkulie? 
Die Symptome von Dyskalkulie 
Dyskalkulie-Förderung 
Tipps für Eltern
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Dyskalkulie ist eine Störung der Rechenfähigkeit. Aber nicht jedes Kind, das schlecht rechnet, leidet unter einer Dyskalkulie. Wenn die Leistungen im Fach Mathematik extrem schlecht sind, das Kind in den anderen Fächern aber gut mithalten kann, könnte dies ein Hinweis sein. Etwa vier Prozent eines Jahrganges sind von einer "echten" Rechenstörung betroffen. Jedoch gelten rund zehn Prozent aller Kinder einer Alterklasse als rechenschwach und bedürfen besonderer Förderung. Die Grenzen sind fließend und führen leicht zu einer Verwechslung. Lassen Sie sich beraten.
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Anschauliches Rechnen mit Gegenständen fällt den Kindern anfangs schwer.

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Es gibt keine typischen Fehler, die Kinder mit einer Rechenstörung machen. Je nach Klassenstufe kommen immer neue Probleme dazu. Generell beeinträchtigt die Dyskalkulie die Fertigkeit, die grundlegenden Rechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division zu beherrschen. Kinder mit einer Rechenstörung brauchen daher extrem lang, um Aufgaben zu lösen. Für sie ist die Dimension des Rechenraumes nicht erfassbar und sie tun sich schwer, Zahlen, Mengen und Größen ins Verhältnis zu setzen. Ein Dyskalkuliker wundert sich deshalb überhaupt nicht, wenn er die Zahlen 3 und 5 addiert und auf das Ergebnis 2 kommt.
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